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KUKA nur für hartgesottene Spekulanten 03.09.2009
Nebenwerte Journal
Sauerlach (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" ist die KUKA-Aktie (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) nur für hartgesottene Spekulanten interessant.
KUKA habe die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen und so sei der Umsatz in H1'2009 um 25% auf 438 Mio. Euro gesunken, beim Auftragseingang sei es sogar zu einem Einbruch um 37% auf 467 Mio. Euro gekommen. Das EBIT habe sich auf -22,9 Mio. Euro belaufen und der Periodenüberschuss sei mit -38 Mio. Euro ausgewiesen worden. Die Eigenkapitalquote sei auf 22,1% geschrumpft.
Die Geschäftsführung berichte jedoch im Systems-Bereich für das zweite Quartal 2009 von einer Aufwärtsbewegung und bei den Robotern sehe sie eine Bodenbildung. Für dieses Geschäftsjahr sei mit keinem positiven EBIT zu rechnen, trotz der Erholungstendenzen. Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen sollten ab 2010 zu einer Entlastung von ca. 70 Mio. Euro führen.
Der Großaktionär Grenzebach habe am 12. August 2009 die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung gefordert, in der scheinbar die bisherigen Gremien abgewählt werden sollten. Diesbezüglich dürfe bezweifelt werden, ob die Interessen von Grenzebach mit denen der Kleinaktionäre übereinstimmen würden.
Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" stehen der KUKA AG harte Zeiten bevor, die nur hartgesottene Spekulanten begleiten sollten. (Ausgabe 09) (03.09.2009/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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